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 Schatzküste  /  222rena

Renaturierung von Küstenüberflutungs-
räumen

Seit 7. November 2019: Renaturierung Polder Bresewitz

Der Polder Bresewitz und die Maßnahmenübersicht.

Der Polder Bresewitz auf der Halbinsel Bresewitz / Gemeinde Pruchten (Übersicht oben) ist ca. 91 ha groß.

Er ist (noch) von einem 4,4 km langen Deich entlang der Boddenküste abgeriegelt und wird künstlich entwässert. Durch die von WWF und OSTSEESTIFTUNG umgesetzte Renaturierung werden die Wasserverhältnisse im Polder künftig ausschließlich durch den Barther Bodden beeinflußt. Die Entwicklung von Salzgrasland auf dem Polder wird dann durch eine Beweidung befördert.

Folgendes ist bei der Renaturierungsmaßnahme geplant:

1. Neubau einer Verwallung (200m Länge) und eines Bedarfsschöpfwerkes zur Sicherung der Ortslage

2. Umgestaltung und Rückbau des Binnenentwässerungssystems inkl. Herstellung von Kleingewässern

3. Rückbau des Außendeichs, Verfüllung des Ringgrabens

4. Grundwassermesspegel und Einrichtung Dauerbeobachtung i. R. d. Beweissicherung

5. Weideinfrastruktur-Einrichtung zur standortangepaßten Bewirtschaftung

Die Baumaßnahmen auf dem Polder Bresewitz haben am 7. Oktober 2019 begonnen: Rohre, Baumaterial und Schöpfwerk-Einzelteile werden antranportiert und verbaut. 

Und dann: Altes Schöpfwerk und Hauptgrabensystem werden erst nach Februar 2020 zurückgebaut, wenn zuvor der neue Deich errichtet ist. Die Baumaßnahmen zur Umgestaltung der neuen Salzgrünlandflächen (u. a. Grabenverfüllungen) beginnen im Dezember 2019. 

Bautrasse zum neuen Schöpfwerk.
Neuer Boden ist angeliefert.
Die Gründungsvorbereitungen haben begonnen. Fotos: Katharina Burmeister © WWF.

30. Oktober 2019 Polder Drammendorf

Ein kleiner Teich für Amphibien wird angelegt.
Der neue Lebensraum. Foto: Katharina Burmeister © WWF

Ein kleiner Amphibienteich wird angelegt und bietet Fröschen, Kröten und anderen wasserliebenden Tieren einen neuen Lebensraum in unserem Polder. 


23. Oktober 2019 Polder Drammendorf

Das neue Schöpfwerk ist bereits zu erkennen.
Der verfüllte Graben mit einer Furt im Hintergrund.

Ende Oktober 2019: der neue Deich ist fertiggestellt, der einstmals tief entwässernde Mittelgraben ist verfüllt und ein neues, kleines Schöpfwerk wird eingebaut.

Am 16. November 2019 findet eine Gemeinschafts-Pflanzaktion statt, dabei werden mehr als 400 Gehölze und Sträucher gepflanzt.


4. September 2019 Polder Drammendorf

Die Reste des alten Deiches sind noch zu erkennen.
Eine gute Übersicht über unsere Großbaustelle. Der neue Deich ist schon zu erahnen.

Am 4.9.19 ist das Profil des neuen Deiches teilweise zu erkennen. Der alte Deich ist Geschichte! Das anfallende Material des abgerissenen Deiches wurde in den neuen Deich eingebaut.


Seit 1. Juli 2019: Renaturierung Polder Drammendorf

Der Polder Drammendorf und die Maßnahmenübersicht.

Der Polder Drammendorf liegt am Kubitzer Bodden in der Gemeinde Rambin / Insel Rügen und ist insgesamt ca. 215 ha groß. Ein ca. 3,1 km langer Außendeich riegelt den Polder bisher vom Kubitzer Bodden ab, die Entwässerung erfolgt durch Gräben, Rohrleitungen und ein Schöpfwerk.

Die von WWF und OSTSEESTIFTUNG geplante Renaturierungsmaßnahme wird auf ca. 94 ha Polderfläche umgesetzt. Dabei werden die landwirtschaftlich genutzten Flächen wiedervernässt; nach der Ausdeichung werden die Wasserverhältnisse im Renaturierungsgebiet ausschließlich vom Kubitzer Bodden beeinflußt. Die Entwicklung von Salzgrünland auf dem Polder wird durch Beweidung befördert. Die übrigen Polderflächen können wie bisher bewirtschaftet werden.

Folgendes ist bei der Renaturierung vorgesehen:

1. Neubau eines Hochwasserschutzdeiches zur Sicherung des Restpolders

2. Rückbau des Außendeiches zur Wiederherstellung der natürlichen Vorflut

3. Neubau eines Schöpfwerkes mit Fleetgraben

4. Herstellung von vier Grundwassermesspegeln und Einrichtung einer Dauerbeobachtung i. R. d. Beweissicherung

5. Errichtung von Weideinfrastruktur

Ende 2019 sollen die Baumaßnahmen abgeschlossen sein.


Gemeinsam für die Natur im Schatz an der Küste

Katharina Burmeister (WWF) und Mitarbeitende der Bauleitung inspizieren die erste Rohrleitungstrasse.
Die Entwässerung umliegender Ackerflächen wird auch nach der Renaturierung sichergestellt; hier ist der Rohrleitungsgraben zu sehen.
Eine Rohrleitung wird durch einen offenen Graben ersetzt. Später wird an das Gewässer eine Hecke gepflanzt.
Besichtigung der Baustelle nach Bauberatung: v.l.n.r.: M. Mevius (STRABAG), K. Burmeister (WWF), B. Buhl (Naturschutzbehörde des Kreises VR), M. Kitzig und W. Schröder (Fa. Umweltplan).

Die Renaturierung der beiden Polder Bresewitz und Drammendorf wird in enger Kooperation der beiden Verbundpartner WWF Deutschland - Büro Ostsee und OSTSEESTIFTUNG geplant und umgesetzt. Der WWF beauftragte die Planungsleistungen: Zunächst stand die Entwicklung und Planung verschiedener Varianten und die Abstimmung mit den Nutzern und Grundstückseigentümern in Vordergrund (Details siehe weiter unten auf der Seite), später wurden die Genehmigungsunterlagen erarbeitet und schließlich die Zeichnung und Berechnung für die Bauleistungen erstellt. Dabei gingen ca. 4 Jahre dahin. Die OSTSEESTIFTUNG ließ Bewirtschaftungsgutachten erstellen, mit dem Ziel, eine für Salzgrünland bestmögliche Beweidung zu entwickeln. Die Vergabe der Bauleistungen hat die OSTSEESTIFTUNG vorgenommen. Die Bauherrenschaft haben sich WWF und OSTSEESTIFTUNG aufgeteilt: Die OSTSEESTIFTUNG zeichnet verantwortlich für den Polder Drammendorf, der WWF für den Polder Bresewitz.

Vor Baubeginn

Seit dem Bau des Deiches sackte die Bodenoberfläche im Moor über einen Meter ab.
Cordula Gutekunst und Anne Jenner während der Mooruntersuchungen.
Dr. Manfred Möller unterstützt das Renaturierungsvorhaben in Drammendorf.
 

Bald wühlen sich große Schaufeln in den Boden und reißen die Erde auf. Was wie ein brutaler Eingriff in die Natur erscheint, ist für Rasmus Klöpper, Leiter der „Polderrenaturierung in Drammendorf“ beim Projekt Schatz an der Küste, Grund zur Freude. „Es ist der erste Schritt zur Rettung des Moors, zum Erhalt einer uralten Kulturlandschaft. Mit unserem Projekt sorgen wir dafür, dass Salzwiesen wieder entstehen können..“ Er holt eine alte Karte von 1836 hervor. „Damals überzogen hunderte kleiner und winziger Wasseradern, so gennante Priele, wie ein Spinnennetz die Fläche. Bei starkem Hochwasser im Winter überflutete die Landschaft mit Salzwasser. Moor und Salzwiesen waren ein Ort der Artenvielfalt.“ Anfang des vorigen Jahrhunderts gab es an den Bodden zwischen Rostocker Heide und der Insel Usedom noch 30 000 Hektar extensiv bewirtschaftete Salzwiesen. Übrig geblieben sind gerade einmal 1000 Hektar, der Rest wurde eingedeicht. Das Land Mecklenburg-Vorpommern hat in seiner Biodiversitätsstrategie beschlossen: 10 000 Hektar dieses einzigartigen Lebensraums für hoch spezialisierte Pflanzen und Tiere sollen landesweit wieder hergestellt werden. Im Projekt Schatz an der Küste werden es 185 Hektar sein.

Vom Klimakiller zum Klimaschützer

Vor der Trockenlegung war das Moor für die Bauern schwer nutzbar. „Für die aufkommende Industrialisierung zu DDR-Zeiten war die Nutzung sehr unpraktisch: Ich war zwar damals nicht dabei, aber ich stelle mir vor, dass die Fläche mit den vielen Prielen kaum befahren werden konnte“, sagt Rasmus Klöpper. „Die Salzwiesen waren zwar gutes Weideland, es wurde aber Ackerland gebraucht, auf dem Traktoren fahren konnten.“ Damals ahnten die Leute nicht, dass ein trocken gelegtes Moor teuer und vor allem umweltschädlich ist.“ Um Landwirtschaft auf diesen Flächen betreiben zu können, muss gedüngt werden. „Durch die Trockenlegung schrumpft die Torfschicht jedes Jahr mehr als einen Zentimeter. Innerhalb der letzten 60 Jahre sackte der Boden bis zu einem Meter ab. Deshalb liegt heute ungefähr die Hälfte der Fläche unter dem Meeresspiegel. Und damit wächst der Aufwand, das Wasser mit Schöpfwerken aus dem Acker zu pumpen. Das wird immer teurer.“ Doch nicht nur das. Trockengelegt stoßen Moore große Mengen Treibhausgas aus. Sauerstoff gelangt in den Boden und zersetzt die Torfmasse, die aus abgestorbenen Pflanzenresten besteht. So entweichen große Mengen CO2 und Lachgas, deutschlandweit ungefähr so viel, wie der gesamte Flugverkehr von und nach Deutschland verursacht. Nun soll in Drammendorf das Rad der Geschichte ein bisschen zurück gedreht und der Polder vom Klimakiller zum Klimaschützer werden. „Ein wiedervernässtes Moor stößt nachweislich weniger Treibhausgase aus“, betont der Projektleiter. „Außerdem hält eine wachsende organische Bodenschicht in den Mooren das Wasser in der Landschaft. Im Zuge fortschreitender Trockenheit wird das immer wichtiger.“

Vier Jahre Vorarbeiten

Doch das klingt einfacher, als es ist. Bis die Bagger endlich ihre Arbeit aufnehmen konnten, haben die beiden Projektpartner vom Schatz an der Küste, Katharina Burmeister vom WWF Büro Ostsee und Rasmus Klöpper vier Jahre in die Vorarbeiten investiert. „Zuerst haben wir geprüft, welche der 36 Polder, die in unserem Projektgebiet zwischen Rostock und Westrügen liegen, für unserer Ziele der Renaturierung überhaupt in Frage kommen. Ausgewählt wurden schließlich die Polder Bresewitz südlich von Zingst am Barther Bodden und Drammendorf im Südwesten von Rügen. Danach wurden umfangreiche Planungsunterlagen erarbeitet, der Baugrund untersucht und vermessen, ein Grundwassermonitoring erarbeitet, Artenschutzgutachten und Bewirtschaftungskonzepte erstellt. „Wir haben mit ansässigen Landwirten und Bürgermeistern gesprochen, Einwohnern unser Konzept vorgestellt und schließlich Baufirmen akquiriert.“ Nach vier Jahren intensiver Vorbereitung geht es nun endlich los.

Landschaftspfleger: Möllers Kühe

Der Polder und Dr. Manfred Möller gehören zusammen, ein ganzes Leben schon. „Zu DDR-Zeiten haben wir auf diesen Wiesen das Futter für die Tiere der LPG angebaut.“ Nach der Wende gründete Möller gemeinsam mit Rico Remien die Agrar-Produktions- und Vertriebsgemeinschaft Samtens in Rothenkirchen und baute nun das Futter für die eigenen 587 Milchkühe an. Als Rasmus Klöpper seine Pläne des Projektes Schatz an der Küste vorstellte, war Möller skeptisch: „Lohnt der Aufwand wirklich?“ Doch die Neugier des Landwirts ist geweckt. „Ich bin gespannt, ob die Renaturierung funktioniert.“ Er pachtet das Land, schafft extra eine kleine Herde robuster Rinder an. Sie werden von nun an auf der ungefähr 60 Hektar großen Weide grasen, Salzpflanzen fressen. „Die Beweidung wird vom Land Mecklenburg-Vorpommern gefördert, da sie für den Naturschutz nötig ist“, erklärt Rasmus Klöpper. „Schon vor 1000 Jahren wurden die Salzwiesen an der Ostseeküste beweidet. Ohne Beweidung würde sich die Grünlandfläche schnell in ein Röhrichtmeer verwandeln. Zarte Salzwiesengräser hätten keine Überlebenschance. Wir überlassen die Flächen nicht der Natur, sondern sondern wir wollen eine Kulturlandschaft entwickeln, die der verschwundenen zumindest sehr nahe kommt.“

Das Moor als Forschungsobjekt

Tagelang schleichen Cordula Gutekunst, Doktorandin der Landschaftsökologie an der Universität Rostock und Anna Jenner, Doktorandin am Institut für Ostseeforschung, im Juni 2019 bei heißen Sommertemperaturen über den Polder Drammendorf. Der Polder Drammendorf ist für die beiden Wissenschaftlerinnen ein faszinierendes Forschungsobjekt. Mit selbst konstruierten, hochspezialisierten Messgeräten untersuchen sie das trocken gelegte Moor. Mit der „Eimerangel“ misst Cordula Gutekunst den Methangehalt im Graben. „Unglaublich, wie viel die Bakterien in diesem kleinen Gewässer ausstoßen“, staunt sie. Anne Jenner versenkt unterdessen Pflöcke mit Sensoren im Wiesengrund. Die Sensoren erfassen, wohin Nitrate, Sulfate und andere Stoffe im Boden fließen. Werden die Dünger im Bodden landen oder bleiben sie im Moor? Welche Stoffe aus dem Bodden werden ins Moor eingetragen? „Wir hatten die einzigartige Möglichkeit, vor der Renaturierung den Zustand des Polders zu untersuchen“, erzählt Cordula Gutekunst. „Nun sind wir gespannt, was sich im Laufe der nächsten Jahre verändert.“

Warten auf Hasenohr und Uferschnepfe

Sechs Monate sollen die Bauarbeiten dauern. „Es werden nicht nur die alten, maroden Deichanlagen zurück gebaut, sondern es wird ein neuer Deich zum Hochwasserschutz der angrenzenden Ackerflächen errichtet“, erklärt Rasmus Klöpper das Konzept. Damit Bewohnende und Gäste von Drammendorf beobachten können, wie sich das Moor verändert, wird auf halber Deichhöhe ein Wanderweg gebaut. „Wandernde auf der Deichkrone würden die Vögel zu sehr stören.“ Es wird ein neues Vogelparadies auf Rügen, da ist der Projektleiter sicher. „Wiesenbrüter wie Uferschnepfen, Kiebitz und Rotschenkel werden hier leben, seltene Pflanzenarten wie Strandaster, Salz-Hasenohren oder Keilmelde hier wachsen“, hofft der Naturschützer. „Sie leben in Eintracht mit den Rindern, denen die verschiedenen, frischen Wildkräuter schmecken werden.“ Visionen eines Naturschützers, die schon bald Realität sein könnten.

                                                                                                Fortsetzung folgt

Was bisher geschah

Das Teilprojekt sieht vor, mindestens 200 ha Küstenüberflutungsräume an den Boddengewässern auszudeichen und anschließend angepasst zu nutzen. Hier soll vorrangig Salzgrasland entstehen.

Unser Vorgehen:

2015: Erstellung eines Leitbildes für potenzielle Küstenüberflutungsräume. Es beschreibt, wie diese Flächen zur Erhaltung der Biodiversität aussehen müssten und welche Belange für die Bewirtschaftung berücksichtigt werden sollen.

2016: Erstellung einer Potenzialanalyse für die Auswahl von ca. 3.000 ha (ca. 15 Polder).

2016: In einer Machbarkeitsstudie sind diese 15 Polder weitergehend untersucht worden, um die Umsetzbarkeit anhand zusätzlicher Kriterien, Überlegungen und Abstimmungen zu prüfen. Ergebnis: Neun Polder wurden identifiziert, deren Umsetzung innerhalb des Schatzküstenprojektes möglich erscheint.

Alle Unterlagen können Sie unter www.schatzküste.com/service herunterladen.

2016/17: Aus dieser Flächenkulisse sind die Polder Bresewitz, Drammendorf und Saal-Kückenshagen ausgewählt worden, um dort anhang konkreter Vorplanungen die technischen Bedingungen der Renaturierung zu klären. 

2017/18: Für die Polder Bresewitz in der Gemeinde Pruchten und einen Teil des Polders Drammendorf in der Gemeinde Rambin auf Rügen wurden Antragsunterlagen für wasserrechtliche Genehmigungsverfahren erarbeitet. Diese umfassen folgende Unterlagen, die Sie bei uns anfordern können:

a) technische Planung inkl. Berechnungen und Zeichnungen

b) Baugrunderkundung, Vermessung

c) Bericht Grundwassermonitoring

d) Kartierung von Amphibien, Reptilien, Brut- und Rastvögeln, Mollusken, Fischotter

e) Artenschutzgutachten und Landschaftspflegerischer Begleitplan inkl. Biotopkartierung

f) Bewirtschaftungskonzept

21.12.2018: Plangenehmigung für den Polder Drammendorf liegt vor. Baufenster: 01.07.19 bis 31.03.20.

21.03.2019: Plangenehmigung für den Polder Bresewitz liegt vor. Baufenster: 01.08.19 bis 31.03.20.

Die Polderrenaturierung erfolgt im Wesentlichen durch den Rückbau der derzeitigen Boddendeiche, die Umgestaltung des bestehenden Entwässerungssystems und die nachfolgende angepasste Weidennutzung. Der Hochwasserschutz für die angrenzenden Flächen wird durch den Neubau von Deichen weiter im Inland und Kleinschöpfwerke gewährleistet. 

Haben Sie weitergehende Fragen zu unseren Baumaßnahmen, sprechen Sie uns direkt an. Bei Interesse organisieren wir ab September 2019 eine Baustellenführung für Sie. 

Polder Bresewitz im Bild

Impressionen vom Polder Bresewitz vor der Renaturierung Mitte Mai 2019. Fotos: A. Krone © OSTSEESTIFTUNG

Polder Drammendorf im Bild

Impressionen vom Polder Drammendorf vor der Renaturierung Mitte Mai 2016.