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 Schatzküste  /  332kranich

Kranichbeobachtungs-
plattform

"Kraniche - Juwelen der Küste"

Im Rahmen des Verbundvorhabens Schatz an der Küste ist ein Imagefilm über die Projektregion und seine bezaubernden Kraniche entstanden: "Kraniche - Juwelen der Küste".

Hier gibt's den link zum Anschauen: https://www.youtube.com/watch?v=7sspbx0ioag

Foto: Dr. Günter Nowald

20 neue Greifvogelwarten am KRANORAMA

Auf den Günzer Seewiesen vor dem KRANORAMA wurden Ende 2018 zwanzig Greifvogelwarten errichtet. Wenige Tage später nutzen die ersten Greifvögel das Angebot, wie der startende Mäusebussard auf dem Foto zeigt.

Foto: Karsten Peter

Die Herbstrast der Kraniche 2017 auf ihrem Höhepunkt

Die Ablenkfütterung am Günzer See vor dem KRANORAMA ist längst unter den rastenden Vögeln der Region bekannt. Jeden Tag sind daher tausende Enten, Gänse und Kraniche zu beobachten. Die Kranich-Beobachtungsstation hat im Oktober nun täglich von 9-18 Uhr geöffnet.

Foto: Dr. Günter Nowald (06.10.2017)

Dachbegrünung am KRANORAMA wächst

Die Niederschläge 2017 zeigen ihre Wirkung. Endlich wächst die Dachbegrünung auf dem KRANORAMA. Im letzten Jahr hat es aufgrund der Trockenheit nicht funktioniert. Nun entsteht ein perfekter, neuer Lebensraum.

Storchenmast am KRANORAMA aufgestellt

Um die Artenvielfalt am Günzer See weiter zu erhöhen und die Vogelvielfalt erlebbar zu machen, wurde nun ein Storchenmast am KRANORAMA aufgestellt. Das KRANORAMA befindet sich an den Günzer Seewiesen, einem etwa 300 ha großen Grünlandkomplex, welcher eine gute Nahrungsgrundlage für eine Storchenfamilie bieten könnte. Ein Teil dieser Grünlandflächen gehört Kranichschutz Deutschland und ist Teil des Nationalen Naturerbes.

Der Storchenmast wurde gesponsert von der E.DIS AG. Herzlichen Dank!
Am 09.12.2016 wurde der Storchenmast aufgestellt.

Herbstliche Verschönerungen am KRANORAMA

Das KRANORAMA am 5. September 2016, Foto © Dr. Günter Nowald

Pünktlich zur Ankunft der ersten Kranichen am KRANORAMA wurde die Beobachtungsstation durch Unterstützung von Metallbau Goltings verschönert. Diverse Metallkraniche wurden am und um das KRANORAMA herum angebracht. Schauen Sie selbst und besuchen Sie die Kranichbeobachtungsstation. Sie ist seit dem 1. September 2016 wieder täglich von 9.30 bis 17.30 Uhr geöffnet.

Das KRANORAMA erlebt seinen ersten Frühling

Nach der Eröffnung im Herbst 2015 können Besucherinnen und Besucher nun die erste Frühjahrsrast der Kraniche vom KRANORAMA aus miterleben. Das KRANORAMA ist nun täglich von 10-16 Uhr geöffnet.

Besucherinnen und Besucher gucken aus dem KRANORAMA auf die Günzer Seewiesen (Foto: Dr. Günter Nowald)
Blick vom KRANORAMA auf die nahrungssuchenden Kraniche (Fotocredit: Oliver Rösler)

Weitgereist – Rastvögel und ihre Fans

Am 15. Oktober 2015 wurde das KRANORAMA offiziell eröffnet! Im Rahmen des Verbundvorhabens Schatz an der Küste wurde es vom Kranichschutz Deutschland errichtet und macht eine naturverträgliche Besucherlenkung sowie die umfangreiche Betreuung der kranichinteressierten Besucherinnen und Besucher am Günzer See möglich. Die innovative Kranichbeobachtungsstation bietet im Umfeld des Nationalparkes Vorpommersche Boddenlandschaft erstmals einen barrierefreien Zugang zu einer Beobachtungsplattform an einer Kranichnahrungsfläche, so dass auch Menschen mit Handicap dieses Naturschauspiel erleben können. 

Bereits der "Zugweg" vom nahegelegenen Parkplatz zum KRANORAMA wird zum Erlebnis: zahlreiche Informationstafeln lassen die Gäste in das spannende Leben der Kraniche eintauchen; aber auch andere Facetten der Biologischen Vielfalt am Naturparadies "Günzer Seewiesen" können entdeckt werden. Vor dem KRANORAMA laden Sitzgelegenheiten und Tische zum Verweilen und Entspannen ein. 

In Anwesenheit vieler Gäste wurde im Festzelt zwischen dem KRANORAMA und dem Parkplatz die Eröffnung der Beobachtungsstation gefeiert; der anschließende Rundgang durch die beeindruckende Station vermittelte einen ersten Eindruck von der Großzügigkeit der Plattform.     

Das KRANORAMA am Günzer See
Im Festzelt während der Eröffnungsfeier
Frau Dr. E. Nickel, Leiterin Abt. Naturschutz und nachhaltige Naturnutzung im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit
Umweltminister Dr. Till Backhaus unterstreicht in seinem Grußwort die Bedeutung der Biologischen Vielfalt für das Land Mecklenburg-Vorpommern
Dr. Günter Nowald begrüßt seine Gesprächspartner Steffen Milchsack (Teamleiter Corporate Responsibility Lufthansa Group), Christoph Heinrich (Vorstand Naturschutz WWF) und Thomas Tennhardt (Vizepräsident NABU) v.l.n.r.
Die Verbundpartner_innen informieren die Vertreter_innen der Presse im Schatzküste-Infozelt über das Verbundprojekt